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Vielseitiges Tokyo: Sumida

In der Artikelreihe Vielseitiges Tokyo möchten wir euch nach und nach die einzelnen Städte der Präfektur Tokyo vorstellen. Wir werfen einen Blick auf die Geschichte und auf bekannte Bezirke und Sehenswürdigkeiten. Auch über berühmte Persönlichkeiten möchten wir sprechen, sowie über Restaurants, die wir persönlich empfehlen und Orte, die man besucht haben sollte.

Unsere Reise beginnt östlich vom Sumida Fluss. Hier liegt Sumida-ku oder auch Sumida City, wie die offizielle Übersetzung lautet. Sumida-ku ist vor allem bekannt für den Tokyo Skytree, der mit seiner Höhe von 634 Metern die Stadt überragt. Dennoch haben die einzelnen Bezirke noch viel mehr zu bieten und bewahren noch heute einige der bekanntesten japanischen Traditionen.

Eckdaten zu Sumida-ku

  • Population: 272.625
  • Fläche: 13,77 km2
  • Baum des Bezirks: Kirschbaum
  • Blume des Bezirks: Azalee

Wichtige Bahnstationen und Linien

  • Kinshicho
    • JR Keihin-Tohoku Line
    • JR Tokaido Main Line
    • JR Yamanote Line
    • JR Yokosuka Line
    • Keikyu Main Line
  • Oshiage
    • Tokyo Metro Asakusa Line
    • Tokyo Metro Hanzomon Line
    • Keisei Oshiage Line
    • Tobu Skytree Line

Haupt-Wohngegenden

  • Kinshicho
  • Oshiage
  • Ryogoku

Ein kleiner Ausflug in die Geschichte von Sumida

Vor dem Zusammenschluss zum Stadtbezirk Sumida hatten der nördliche Teil (ehemals Stadtbezirk Mukojima) und der südliche Teil (ehemals Stadtbezirk Honjo) eine völlig unterschiedliche Geschichte. Im nördlichen Teil des Bezirks wurde das Land um die Heian-Zeit (794-1185) herum erschlossen und im Mittelalter gehörte das Gebiet im Rahmen des Grundherrschaftssystems zu der Provinz Shimofusa. Es diente dabei vor allem als landwirtschaftliches Nutzgebiet des Kasai-Clans. Im Süden wurde die Gegend um Ushishima herum seit den 700er Jahren als Viehweide genutzt, während der Rest der Region insgesamt sumpfig und für menschliche Besiedlung ungeeignet war. Im Gegensatz zum nördlichen Teil der Region war dieses Gebiet im Mittelalter der Sitz des Edo-Klans in der Provinz Musashi.

Als im Jahr 1657 das Zentrum von Edo durch ein Feuer niedergebrannt wurde, wurden die Samurai-Residenzen im Rahmen von Katastrophenschutzmaßnahmen in den südlichen Teil dieses Bezirks verlegt. Gleichzeitig wurden Flüsse wie der Tatekawa und der Oyokogawa ausgegraben und die in Nord-Süd-Richtung verlaufenden Abwasserkanäle gebaut. Dazu wurden in der Nähe der heutigen Hokusai-dori zahlreiche Straßen in einem Raster angelegt.

Im Jahr 1923 wurde beinahe die komplette Region durch ein Feuer, welches nach dem großen Kanto-Erdbeben ausbrach, zerstört. Obwohl man versuchte, die Menschen rechtzeitig zu evakuieren, fielen bis zu 50.000 Menschen den Auswirkungen des Erdbebens zum Opfer.

Nachdem man die Region wieder aufgebaut hatte, wurde sie erneut zum Ende des Zweiten Weltkriegs zerstört, als sie den großen Bombenangriffen im Jahr 1945 zum Opfer fiel. Im Jahr 1947 wurden die Bezirke Mukojima und Honjo zum heutigen Sumida zusammengelegt. Der Name Sumida kommt vom gleichnamigen Fluss, welcher an Sumida-ku entlang führt und mit mehreren Brücken die Städte Sumida und Taito verbindet.

Sumida heute

Sumida selbst gilt oftmals als ein verstecktes Juwel in Tokyo. Das liegt daran, dass Sumida, abgesehen vom Tokyo Skytree, scheinbar keine wirklichen Touristenattraktionen zu bieten hat. Das ist aber nicht richtig, denn gerade die Freunde des alten Japans können unweit des höchsten Fernsehturms der Welt zahlreiche Dinge für sich entdecken.

Noch heute sind die Spuren des alten Edo überall in Sumida zu erkennen. Das bekannteste Bauwerk des Bezirks ist der Tokyo Skytree, welcher auf der Basis von zahlreichen alten japanischen Philosophien errichtet wurde. Zudem befinden sich hier zahlreiche Museen, Handwerksläden und Restaurants, welche die alten Traditionen des Landes noch heute aufrechterhalten. Der Bezirk Mukojima ist eines der berühmtesten Geisha-Viertel in Tokyo und wird daher als Hanamachi, wörtlich Blumenstadt, bezeichnet. Hier finden sich noch heute eine große Anzahl an Geishas.

Viele von ihnen kann man daher im Sommer bei den zahlreichen lokalen Festen antreffen. Bei diesen Festen hat man auch die Möglichkeit die als Mikoshi bekannten tragbaren Schreine aus der Nähe zu bestaunen. Darüber hinaus finden sich hier auch zahlreiche Restaurants für den Freund der traditionellen Küche.

In Sumida befindet sich zudem das Museum des berühmten Malers Katsushika Hokusai, heute in der Regel einfach Hokusai genannt. Bei vielen bekannt durch Werke wie die “36 Ansichten des Berges Fuji” oder die “Große Welle von Kanagawa”, war Hokusai vor allem auch ein Wegbereiter der modernen Kunst in Japan, da er sich stark von internationalen Künstlern und ihren Werken inspirieren ließ. Das Hokusai Museum bietet den Besuchern nicht nur beeindruckende Ausblicke auf die Werke des Künstlers, sondern erzählt die Lebensgeschichte des Mannes detailliert und interaktiv. Darüber hinaus gibt es zahlreiche interaktive Spiele, welche man an hochwertigen Touchscreens spielen kann. Hierbei lernt man selbst die Grundzüge der japanischen Kunst auf spielerische Weise kennen.

Das Edo Tokyo Museum befindet sich ebenfalls in Sumida und bietet den Besuchern einen wirklich detaillierten Einblick in die Geschichte der alten Stadt Edo, aber auch in das Leben der damaligen Menschen, die Kunst, die Kleidung und die Arbeit. Von der Entstehung der Stadt Edo bis in die Gegenwart erlebt man hier die Geschichte neu. Viele detaillierte kleine Modelle, lebensgroße Nachbauten und originale Ausstellungsstücke bieten Abwechslung. Mit etwas Glück kann man auch eine traditionelle Tanzvorstellung erleben. Wir haben auch einen ausführlichen Artikel zum Edo Tokyo Museum verfasst.

Nicht weit entfernt befindet sich die Ryōgoku Kokugikan, welche auch Ryōgoku Sumo Halle genannt wird. In diesem prestigeträchtigen Gebäude finden jährlich die große Sumo Turniere statt. Viele Menschen haben hier die Möglichkeit, auch außerhalb der Hallen den Athleten zu begegnen, denn viele der Ringer sind in der Nähe auch zu Fuß oder auf dem Rad unterwegs. In der Ryōgoku Kokugikan Halle werden jedoch nicht nur Sumo Wettkämpfe veranstaltet. Diese ist auch eine beliebte Konzerthalle und der Veranstaltungsort großer Puroresu Events von Promotions wie New Japan Pro Wrestling, DDT oder Stardom.

Sumo ist eine hochgeschätzte Tradition in Japan, doch warum es Traditionen manchmal schwer haben können, haben wir in unserem Artikel Traditionen in Japan, sie bewahren und sie weiterentwickeln aufgeschlüsselt.

Entlang des Sumida Flusses genießen die Menschen im Frühjahr die atemberaubenden Kirschblüten am Ufer von Sumida-ku und gegenüber in Taito-ku. Auf beiden Seiten befindet sich darüber hinaus auch der Sumida Park, welcher mit seinen Hortensien und Kirschblüten nicht nur beliebte Fotospots darstellt. Hier gibt es auf der Sumida Seite auch das im Jahr 2019 eröffnete Mizumachi. Dieser Komplex direkt am Park bietet viele Restaurants und Kunsthandwerksläden und beinhaltet sogar eine Kletterhalle für alle, die sich etwas sportlich betätigen möchten. Mizumachi gilt als eine Ergänzung von Solamachi/Tokyo Skytree Town und ist bequem mithilfe des Sumida River Walks nahe der Asakusa Station zu Fuß zu erreichen.

Der Tokyo Skytree ist mit 634 Metern Höhe der höchste frei stehende Turm der Welt. Er bietet auf seinen zwei Decks nicht nur einen beeindruckenden Ausblick auf die Stadt (mit ein wenig Glück auch auf den Berg Fuji), sondern auch ein hochklassiges Restaurant auf dem Tembo Deck und zahlreiche Angebote zur Unterhaltung in der Tokyo Skytree Town. Hierzu gehören nicht nur günstige und hochpreisige Geschäfte für Kleidung und den täglichen Gebrauch, sondern auch ein beeindruckendes Aquarium, ein Planetarium und regelmäßig wechselnde Veranstaltungen. Der Skytree selbst wirkt nur auf den ersten Blick wie ein rein modernes architektonisches Bauwerk. Seine Architektur, seine Farbe und auch sein Standort bietet viele Verbindungen zum alten Edo.

Beliebte Parks in Sumida

Wie auch überall sonst in Tokyo befinden sich in Sumida zahlreiche Schreine und Parks. Einige findet ihr im Folgenden aufgelistet:

Higashi Shirahige Park: Der Higashi Shirahige Park befindet sich in Higashi Mukojima und ist eine langgezogene Parkanlage mit zahlreichen alten Bäumen und kleinen Blumengärten zwischen einer großen Wohnanlage und dem Sumida Fluss. Hier gibt es außerdem ein Baseballfeld und einen Tennisplatz, welche beide regelmäßig von den Anwohnern besucht werden. Durch die zahlreichen großen Bäume ist es hier besonders im Sommer ein Leichtes, einen schattigen Platz inmitten der Natur zu finden.

Kinshi Park: Der Kinshi Park befindet sich unweit der Station Kinshicho. Er ist ein Community-Park, der vielleicht auf viele durch seinen Betonboden nicht wie ein Park wirkt. Dennoch ist er ein gutes Beispiel für eine Parkanlage wie man sie überall in Japan finden kann. Diese Art von Park wird vor allem von den Anwohnern besucht. Kinder spielen hier Baseball und Familien verbringen Zeit unter den zahlreichen Bäumen.

Kyo Yasuda Teien Garten: Der Kyu Yasuda Teien Garten im Bezirk Ryōgoku liegt nördlich der Kokugikan Sumohalle. Der Garten war ursprünglich das Grundstück einer Samurai-Residenz aus dem Jahr 1691. Bekannt war die Residenz vor allem für ihren Teich, der vom Sumida Fluss gespeist wurde, welcher entlang des Grundstücks floss.

Sumida Park: Der Sumida Park verläuft auf beiden Seiten des Sumida Flusses. Auf der Seite von Sumida bietet er eine große Grünanlage und die Möglichkeit, zahlreiche wilde Tiere auf dem angelegten Teich und den Steinen zu beobachten. Vögel und Schildkröten sind neben den Fischen immer wieder ein beliebtes Fotomotiv. Der Park ist vor allem im Sommer ein besonders beliebter Spot für Familien zum Picknick, da im angrenzenden Mizumachi Erfrischungen und Snacks gekauft werden können, sowie regelmäßig Veranstaltungen für die Kinder angeboten werden.

Yokoamicho Park: Der Yokoamicho Park befindet sich direkt vor dem Gedenkmuseum des Großen Kanto Erdbebens. Hier kann man nicht nur dem Stress der Stadt entfliehen, sondern im kostenlosen Museum die Geschichte des schrecklichen Kanto Erdbeben verfolgen. Bilder, Videos und andere Ausstellungsstücke halten einem die Ausmaße der Katastrophe vor Augen und die Probleme, mit denen die Menschen danach noch lange zu kämpfen hatten. Auch im Park selbst befinden sich große Ausstellungsstücke, die verdeutlichen, welche zerstörerische Kraft das Erdbeben und die anschließenden Feuer hatten.

Oyokogawa Park: Der Oyokogawa Park ist ein wunderschöner Park, welcher leicht vom Tokyo Skytree aus erreichbar ist. Er verläuft einige Kilometer weit durch das Zentrum von Sumida und bietet zahlreiche Grünflächen, ein Salz- und Tabak-Museum, Spielplätze, Angelplätze und Flächen für verschiedene Veranstaltungen. Der Park ist vor allem das Ziel von kleinen Familien, da die Kinder im flachen sauberen Wasser des Flusses planschen können.

Schreine in Sumida

Schreine innerhalb der Städte sind in Japan nichts Besonderes. Und so gibt es auch in der Stadt Sumida zahlreiche kleine und große Schreine:

Ushijima Schrein: Der zumindest für Touristen relativ unbekannte Ushijima Schrein überstand wie durch ein Wunder das große Kanto Erdbeben von 1923 und die Brandbombenangriffe auf Tokyo im Zweiten Weltkrieg. Der Schrein soll bereits in der Mitte des 9. Jahrhunderts errichtet worden sein. Der Ushijima Schrein ist ein weiteres lokales Juwel in Tokyo und steht für Geschichte, Kultur und – aufgrund der Ochsenstatue, die man reiben kann – auch für Glück. Er befindet sich im Sumida Park und ist unter anderem dafür bekannt, dass der Maler Hokusai ihn gemalt hat.

Eko-in Tempel: Hier wurde der erste Sumowettkampf für Zuschauer ausgetragen, was den Tempel während der Edo- und Meiji-Zeit zum Zentrum des Sumo machte. Ein Sumo Denkmal, bekannt als “Hügel der Kraft”, ist ein Magnet für neue Rikishi Ringer, die hierher kommen, um für ihr Glück zu beten. Es ist außerdem interessant, dass hier auch eine Gebetshalle für die Seelen verstorbener Tiere existiert.

Sumidagawa Schrein: Dieser Schrein befindet sich am Ufer des Sumida Flusses und ist leicht zu erkennen durch seine verwitterten Schildkrötenstatuen. Auch wenn der Sumidagawa Schrein von Wasserpumpen und Sportplätzen umgeben ist, zeichnet er sich vor allem durch ein berühmtes Ukiyo-e-Gemälde des Meisters Hiroshige Utagawa aus, welches hier bewundert werden kann.

Takagi Schrein: Der vor 500 Jahren errichtete Takagi Schrein besticht durch seine lokale Atmosphäre und seine auffällig violette Färbung. Innerhalb der Anlage steht ein Kampferbaum, während daneben ein Musubi-ishi (Knotenstein) steht. Wie in Japan üblich, befinden sich an seinem Fuß ein Haufen Steine in Form von Reiskugeln, welche auch als Musubi bekannt sind.

Essen und Trinken in Sumida (Mit veganer Empfehlung)

Natürlich bietet auch Sumida den Menschen zahlreiche Leckereien. Von typisch japanischen Gerichten, kleinen italienischen Restaurants bis zu hochpreisigen Restaurants und zahlreichen Backstuben gibt es viel zu entdecken.

Drei Orte besuchen wir persönlich regelmäßig. Das Mitamura Shoten befindet sich in Mukojima und ist eine klassische Udonbar, welche zum Abend in ein Izakaya umfunktioniert wird und verschiedene Kushiyaki Gerichte anbietet. Dieser Laden wird von einer kleinen Familie betrieben und ist vor allem in der nahen Umgebung ein beliebter Spot für das Mittagessen oder die Entspannung am Abend. Wir haben auch einen ausführlicheren Artikel zu dieser kleinen Perle verfasst.

Das Shake Tree Diner in Mizumachi ist eine Burgerbar nach amerikanischem Vorbild. Dem Gründer der Marke ging es vor allem darum, den Gästen eine familiäre Atmosphäre zu übermitteln. Es wird viel gelacht und herumgealbert. Neben den wirklich leckeren Burgern und Sandwiches ist vor allem die Atmosphäre der große Pluspunkt des Shaketree Diners. Auch zu diesem Restaurant haben wir einen ausführlichen Artikel verfasst.

Es ist gar nicht so leicht, in Japan deutsches Brot oder gar Brötchen zu bekommen. Doch auch hier ist die Nachbarschaft Mukojima in Sumida eine kleine Ausnahme, denn hier befindet sich die Bäckerei Ponpon. Diese hat als Logo einen lustigen Panda und bietet neben eigenen Spezialitäten auch Mehrkornbrot in verschiedenen Variationen, Brezeln und sogar richtige deutsche Brötchen an. Wer einmal einen Einblick in das vielseitige Angebot haben möchte, kann der Bäckerei gerne auf Instagram einen Besuch abstatten.

Im Oyokogawa Park befindet sich auch das Sasaya Café. Dieses Café bietet ausschließlich vegane Speisen und frische hausgemachte Fruchtsäfte an. Wer also auf der Suche nach veganen Alternativen ist oder einfach nur einen leckeren Fruchtsaft im Park genießen möchte, der ist hier genau richtig. Auch gibt es eine Galerie mit kleinen auf Kunsthandwerk bezogenen Ausstellungen.

Als beinahe ein Geheimtipp gilt der Asahi Skyroom im obersten Geschoss des Asahi Hauptquartier. Dies ist das markante goldene Gebäude in der Nähe des Tokyo Skytree. Hier kann man nicht nur ein kühles Bier oder andere Getränke genießen, sondern auch bei kleinen Snacks wie Edamame oder saftigen Karaage einen fantastischen Blick auf die Stadt, den Sumida Fluss und den Tokyo Skytree werfen.

Um in den Skyroom zu kommen, betritt man das Gebäude durch den Haupteingang auf der Rückseite, und fährt mit dem Fahrstuhl, welchen auch die Angestellten von Asahi benutzen in den obersten Stock. Von hier nimmt man die Rolltreppe die bis vor den Skyroom führt.

Willkommen in Sumida!

Sumida ist eine Stadt in Tokyo, welche bei vielen gar nicht auf dem Radar ist. Die Gegend hat nicht den größten Schrein, nicht die strahlendste Anime-Kultur oder die größten Parkanlagen, doch bietet Sumida vielseitige Unterhaltung und Kulturangebote und ist auch vor allem zum Wohnen eine sehr interessante Stadt. Viele Linien liegen unweit der Hauptverkehrsadern von Tokyo. Die Stadtverwaltung selbst bietet seinen Bewohnern eine Menge Bonis in Sachen Gesundheit oder Rabatt bei Sehenswürdigkeiten. Zudem sind die Mietpreise im Vergleich zum direkten Westen von Tokyo relativ niedrig. Auch hier gilt es, einfach mal vom eigentlichen Touristenhotspot abzusehen und die kleinen Nebenstraßen zu entdecken.

Von Sebastian, 13. August 2021
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